Duplex Dampfsäg Sontheim - Kinoprogramm
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Bei allen Filmen: Eintritt: 6,00 €, erm. 5,00 €
Beginn: 20.00 Uhr • Einlass: 18.30 Uhr

 

Kino

Dienstag, 17. Mai 2022

20:00 Uhr, Einlass und Gastronomie:18:30 Uhr

 

Wir machen die Wahrheit - Curveball

Politgroteske nach wahren Begebenheiten über einen BND-Biowaffenexperten, der die Geschichte eines Asylsuchenden für seine Zwecke nutzt. Die Beweislage ist allerdings schwierig. Gestochen scharfe Satire und spannender Politthriller in einem.

Basierend auf realen Vorkommnissen erzählt das satirische Drama von Johannes Naber von einem BND-Bio-Kampfstoffexperten, der von der Idee besessen ist, dass der Irak heimlich Biowaffen herstellt.

Zur Jahrtausendwende trifft er auf den Informanten ,Curveball‘, der ihm diese Ahnung zu bestätigen scheint, bis sich dessen Aussagen zunehmend als Lügen erweisen.

Mit geistreichem Gespür für die Absurdität der realen Geschehnisse und grandios aufspielenden Darsteller*innen erzählt Naber formvollendet die wahre Geschichte einer weltumspannenden Lüge.

Deutschland 2020, ab 12 Jahren, 109 Minuten, Prädikat: besonders wertvoll.
Regie: Johannes Naber.
Darsteller: Sebastian Blomberg, Thorsten Merten, Dar Salim, Virginia Kull, Marcus Calvin, Simon Kerrison, Michael Wittenborn.

 

 

Kino

Dienstag, 31. Mai 2022

20:00 Uhr, Einlass und Gastronomie:18:30 Uhr

 

In Liebe lassen

In Kooperation mit Sankt Elisabeth Hospizverein Memmingen-Unterallgäu e. V.

Drama um einen gescheiterten Schauspieler, der nur noch wenige Monate zu leben hat und seine letzten Dinge regelt.

Benjamin ist erst 40 Jahre alt und schwer an Krebs erkannt. Nach den Aussagen der Mediziner*innen, die ihn behandeln, bleibt ihm noch ein gutes Jahr, bevor er sterben wird. Seine Mutter Crystal leidet schwer unter dem bevorstehenden Tod ihres Sohnes. Dr. Eddév und die Krankenschwester Eugénie begleiten Mutter und Kind voller Hingabe auf ihrem Weg, das Unausweichliche zu akzeptieren.
Dabei stehen Benjamin und Crystal zwar eine schwere Zeit bevor, allerdings erinnern sie sich auch gegenseitig daran, wie schön die gemeinsame Zeit war, die sie zusammen verbringen konnten.

Frankreich 2021, ab 12 Jahren, 122 Minuten, Prädikat: besonders wertvoll.
Regie: Emmanuelle Bercot.
Besetzung: Catherine Deneuve, Benoît Magimel, Cécile de France.

 

 

Kino

Dienstag, 21. Juni 2022

20:00 Uhr, Einlass und Gastronomie:18:30 Uhr

 

Eiffel in Love

Romantischer Historienfilm über die Erbauung des Eiffelturms und die Liebeswirrungen des Erbauers Gustave Eiffel.

Paris im späten 19. Jahrhundert: Gustave Eiffel hat soeben die Arbeiten an der gemeinsam mit Frédéric-Auguste Bartholdi gebauten Freiheitsstatue in New York abgeschlossen und kehrt nun in seine Heimat zurück. Im Auftrag der französischen Regierung soll er für die Weltausstellung im Jahr 1889 sein bisher größtes Kunstwerk entwerfen.
Da trifft er seine Jugendliebe Adrienne Bourgès wieder, die er für immer verloren geglaubt hatte, was ihn zu einem nie dagewesenen Bauwerk inspiriert: dem Eiffelturm, der die Pariser Skyline für immer verändern wird.
Der Eiffelturm in Paris war zur Erbauung das größte Gebäude der Welt mit 312 Meter Höhe. Zur Weltausstellung 1889 eröffnet, von der französischen Bevölkerung verspottet, ehe es danach schnell zum Wahrzeichen von ganz Frankreich avancierte.

Frankreich 2021, ab 6 Jahren, 108 Minuten.
Regie: Martin Bourboulon.
Besetzung: Romain Duris, Emma Mackey, Armande Boulanger.

 

 

Kino

Dienstag, 28. Juni 2022

20:00 Uhr, Einlass und Gastronomie:18:30 Uhr

 

Die Königin des Nordens

Historiendrama über die Zeit Anfang des 15. Jahrhunderts.

Wir schreiben das Jahr 1402. Margrete (Trine Dyrholm) hat erreicht, was noch kein Mensch zuvor geschafft hat.
Sie hat Dänemark, Norwegen und Schweden zu einer friedensorientierten Union zusammengeführt. Als alleinige ungekrönte Regentin lenkt sie die Geschicke des Nordens mittels ihres jungen Adoptivsohnes Erik.

Doch die Union wird von Feinden bedrängt, und so plant Margrete eine Heirat zwischen Erik und einer englischen Prinzessin.
Ein Bündnis mit England soll den Status der Union als aufstrebende europäische Macht sichern, doch eine Verschwörung ist im Gange, die Margrete und alles, woran sie glaubt, auseinanderreißen kann.

Dänemark/Norwegen/Polen/Schweden 2021, ab 12 Jahren, 116 Minuten.
Regie: Charlotte Sieling.
Besetzung: Trine Dyrholm, Søren Malling, Morten Hee Andersen.

 

 

Kino

Dienstag, 05. Juli 2022

20:00 Uhr, Einlass und Gastronomie:18:30 Uhr

 

Der Alpinist

Dokumentarfilm über den kanadischen Solokletterer Marc-André Leclerc, der die große Herausforderung sucht, jedoch die Aufmerksamkeit scheut. Peter Mortimer und Nick Rosen begleiteten ihn auf einigen seiner Touren in Patagonien.

Marc-André Leclerc klettert allein, weit weg vom Rampenlicht. In abgelegenen alpinen Wänden unternimmt der 23-jährige Kanadier einige der kühnsten Solo-Besteigungen der Geschichte. Ohne Kameras, ohne Seil und ohne Spielraum für Fehler ist Leclercs Herangehensweise der Inbegriff des Soloabenteuers.
Er ist ein Nomade und öffentlichkeitsscheu, besitzt weder ein Telefon noch ein Auto, und zögert, ein Filmteam an seiner reinen Vision des Kletterns teilhaben zu lassen.
Dem erfahrenen Filmemacher Peter Mortimer fällt es schwer, mit dieser schwer fassbaren Person Schritt zu halten. Dann begibt sich Leclerc auf ein historisches Abenteuer in Patagonien, das die Möglichkeiten des Solokletterns neu definieren wird.

USA 2021, ab 12 Jahren, 91 Minuten, Dokumentarfilm mit dt. Untertiteln.
Regie: Peter Mortimer, Nick Rosen.

 

 

Kino

Dienstag, 19. Juli 2022

20:00 Uhr, Einlass und Gastronomie:18:30 Uhr

 

Bekenntnisse des
Hochstaplers Felix Krull

Neuverfilmung von Thomas Manns Schelmenroman um einen Charmeur und Hochstapler.
Felix Krull, ein attraktiver junger Mann aus gutbürgerlichem Haus, hat seine Verwandlungskünste und Rollenspiele seit frühestem Kindesalter perfektioniert.

Als sich ihm die Möglichkeit eröffnet, als Liftboy in einem Pariser Luxushotel zu arbeiten, zögert er nicht lange, sein altes Leben hinter sich zu lassen. Dort im Hotel steigt rasch zum Oberkellner auf, wobei er vor allem die weiblichen Gäste um den Verstand bringt.
Bei einem Zusammentreffen mit dem jungen, unglücklich verliebten Marquis Louis de Venosta kommen die beiden auf die Idee, ihre Identitäten zu tauschen, um dem Marquis ein Zusammenleben mit der temperamentvollen und freizügigen Zaza zu ermöglichen.
Die Fähigkeit, die Menschen zu bezaubern und zu betrügen führt ihn schließlich bis an den Königshof von Lissabon, wo er sein Meisterstück als Hochstapler abliefern kann.

Deutschland 2021, ab 12 Jahren, 114 Minuten.
Regie: Detlev Buck.
Besetzung: Jannis Niewöhner, Liv Lisa Fries, David Kross.

 

 

Kino

Dienstag, 02. August 2022

20:00 Uhr, Einlass und Gastronomie:18:30 Uhr

 

Plötzlich aufs Land

Französische Komödie, um eine zielstrebige junge Dame, die wider Willen in ihrer Provinz-Heimat als Tierärztin aushilft.

Im Herzen des Burgunds kämpft Nico als letzter Tierarzt in der Region für seine Praxis und seine Familie. Als sein Mentor und Kompagnon Michael verkündet, in Pension zu gehen ahnt Nico, dass ihm ein nicht zu bewältigendes Arbeitspensum bevorsteht. Doch Michael tröstet ihn, seine Nichte Alexandra aus Paris soll seine Nachfolge übernehmen.

Allerdings hat Alexandra gerade ihr Studium abgeschlossen und ganz andere Pläne. Sie ist äußerst begabt und liebevoll im Umgang mit Tieren, will aber eigentlich Mikrobiologin werden.

Ist sie überhaupt bereit, in das Dorf ihrer Kindheit zurückzukehren? Und wenn ja, kann Nico sie überzeugen zu bleiben?

Frankreich 2019, ab 12 Jahren, 92 Minuten, Prädikat: wertvoll.
Regie: Julie Manoukian.
Besetzung: Clovis Cornillac, Noémie Schmidt, Carole Franck.

 

Open Air Kino

Kino

Dienstag, 09. August 2022

21:30 Uhr, Einlass und Gastronomie:20:00 Uhr

 

Wunderschön

Beschwingt erzählter und liebevoll beobachteter Episodenfilm mit lebensbejahender Botschaft.

Auf leichtfüßige Art gelingt Karoline Herfurth ein berührender und hoch unterhaltsamer Blick auf eine ewige Frage.

Einem Idealbild nachzueifern kennt fast jeder von uns. Mütter, Töchter, Männer, Alt und Jung stecken im permanenten Optimierungswahn.
Der Film erzählt ihre Geschichten: Da ist etwa Frauke, die sich „kurz vor der 60“ nicht mehr begehrenswert findet. Ihre Tochter Julie will dagegen als Model endlich den Durchbruch schaffen und versucht verbissen, ihren Körper in das Schönheitsideal der Branche zu pressen.

Fünf Frauen, die jede für sich eine Antwort auf die Frage suchen, was Schönheit eigentlich ist. Und welche Bedeutung sie in unserem Leben einnimmt.

Deutschland 2020, ab 6 Jahren, 131 Minuten, Prädikat: besonders wertvoll.
Regie: Karoline Herfurth.
Darsteller: Emilia Schüle, Karoline Herfurth, Martina Gedeck, Nora Tschirner, Joachim Król, Dilara Aylin Ziem, Friedrich Mücke.

 

Open Air Kino

Kino

Mittwoch, 10. August 2022

21:30 Uhr, Einlass und Gastronomie:20:00 Uhr

 

Respect

Biopic über das bewegte Leben von Aktivistin und „Queen of Soul“ Aretha Franklin, gespielt von Oscar-Preisträgerin Jennifer Hudson.

Aretha Franklin, international gefeierter Superstar, geniale Songschreiberin und Sängerin, aber auch Bürgerrechtsaktivistin. Mit RESPECT kommt nun ihr bewegtes Leben auf die große Leinwand, von den bescheidenen Anfängen im Kirchenchor ihres Vaters bis zu ihrem Aufstieg zur Ikone des Soul.
Sie hat Millionen von Tonträgern auf der ganzen Welt verkauft, füllte riesige Konzerthallen und hat zeitlebens mehrere Grammys gewonnen.
Mit Songs wie „Respect“ und „(You Make Me Feel Like) A Natural Woman“ stieg sie nicht nur in den Soul-Olymp auf, sondern gab der afroamerikanischen Bürgerrechtsbewegung der USA sowie der Frauenrechtsbewegung leidenschaftliche Hymnen. Die Rede ist von keiner Geringeren als Aretha Franklin!

USA 2021, ab 12 Jahren, 146 Minuten, Prädikat: besonders wertvoll.
Regie: Liesl Tommy.
Besetzung: Jennifer Hudson, Forest Whitaker, Audra McDonald.

 

 

Kino

Dienstag, 30. August 2022

20:00 Uhr, Einlass und Gastronomie:18:30 Uhr

 

Unter den Sternen von Paris

Französisches Drama über eine Obdachlose, die einem kleinen Jungen auf der Flucht hilft, seine Mutter zu finden.

Christine (Catherine Frot) lebt seit vielen Jahren als Obdachlose unter einer Brücke in Paris. In einer Winternacht trifft sie auf Suli (Mahamadou Yaffa), einen achtjährigen eritreischen Jungen, der vor einem Unterschlupf sitzt und weint.
Er spricht kein Französisch, ist verloren und sucht seine Mutter. Kurzentschlossen beginnt Christine ihm zu helfen.

Fortan ziehen beide gemeinsam durch die Straßen von Paris. Die Außenseiter, die am Rande der Gesellschaft leben, lernen nicht nur sich selbst kennen, sondern die abgehärtete und verbitterte Christine muss auch erkennen, dass es in der Welt noch eine Menschlichkeit gibt, von der sie dachte, dass diese längst verschwunden sei.

Frankreich 2020, ab 12 Jahren, 86 Minuten.
Regie: Claus Drexel.
Darstellende: Catherine Frot, Dominique Frot, Mahamadou Yaffa.