Duplex Dampfsäg Sontheim - Kinoprogramm
Logo Filmhaus Huber
 
 
 

Bei allen Filmen: Eintritt: 6,00 €, erm. 5,00 €
Beginn: 20.00 Uhr • Einlass: 18.30 Uhr

Arthur & Claire

 

Dienstag, 24. April

Eintritt: 6,00 €, erm. 5,00 €

Beginn: 20.00 Uhr, Einlass + und Gastronomie: 18.30 Uhr

Arthur (Josef Hader) und Claire (Hannah Hoekstra) haben beide für sich genommen mit dem Leben abgeschlossen. Der zynische, unheilbar krebskranke Arthur will sich in einem Hotel in Amsterdam seine Henkersmahlzeit gönnen und vereitelt dabei versehentlich den Selbstmordversuch der jungen Claire.

Auf diese ungewöhnliche Weise vom Schicksal zusammengeführt, beschließen die beiden, gemeinsam durch die Amsterdamer Nacht zu ziehen. Beschwingt durch ihre Besuche in Coffee Shops und Whiskey-Bars vertiefen sich Arthur und Claire in eine Unterhaltung, in deren Verlauf sich so etwas wie eine vorsichtige Freundschaft entwickelt. Und so nimmt die Nacht für die Lebensmüden einen gänzlich unerwarteten Ausgang.

Österreich / Deuschland / Niederlande 2017, 100 Minuten.
Regie: Miguel Alexandre.
Darsteller: Josef Hader, Hannah Hoekstra.

Der wunderbare Garten der Bella Brown

 

Dienstag, 08. Mai

Eintritt: 6,00 €, erm. 5,00 €

Beginn: 20.00 Uhr, Einlass + und Gastronomie: 18.30 Uhr

Magische Liebeskomödie um die schüchterne Bibliothekarin Bella Brown, die dank ihres Nachbarn Alfie lernt, sich den eigenen Ängsten zu stellen.

Bella liebt die kleinen Dinge, die ihre Phantasie beflügeln, und träumt davon, Kinderbücher zu schreiben. Im echten Leben und in ihrem Haus aber schätzt sie Ordnung über alles. Natur ist ihr ein Grauen, bedeutet sie doch Willkür und Chaos. Als sie von ihrem Vermieter gezwungen wird, ihren verwilderten Garten innerhalb eines Monats in einen geordneten zu verwandeln, bekommt sie Hilfe vom mürrischen Nachbarn Alfie Stephenson. Der hat einen sehr grünen Daumen, eine Menge Lebensweisheit und ist ein überaus begabter Koch.

Großbritannien 2016, ab 0 Jahren, 92 Minuten. Regie: Simon Aboud.
Darstller: Jessica Brown Findlay, Tom Wilkinson, Jeremy Irvine, Andrew Scott.

 

Dieses
bescheuerte Herz

 

Dienstag, 15. Mai

Eintritt: 6,00 €, erm. 5,00 €

Beginn: 20.00 Uhr, Einlass + und Gastronomie: 18.30 Uhr

Verfilmung mit Elyas M’Barek des gleichnamigen auf Tatsachen beruhenden Buchs von Daniel Meyer und Lars Amend über den herzkranken Daniel, der eine Liste mit 25 Dingen schreibt, die er noch erleben will, bevor er stirbt.


Lenny, der fast 30-jährige Sohn eines Herzspezialisten, führt ein Leben in Saus und Braus. Feiern, Geld ausgeben und Nichtstun stehen bei ihm ganz oben auf der Tagesordnung. Als sein Vater ihm die Kreditkarte sperrt, hat er nur eine Chance, sein altes Leben wieder zurückzubekommen: Er muss sich um den schwer herzkranken 15-jährigen Daniel kümmern. Dabei prallen zunächst zwei Welten aufeinander, denn Lenny, der Lebemann aus reichem Haus, unternimmt mit dem aus einer tristen Hochhaussiedlung stammenden David all die Dinge, die dieser schon immer erleben wollte.
Doch schon bald stellt der sonst so verantwortungslose Lenny fest, dass er an dem todgeweihten Teenager hängt. Und zwar mehr, als ihm lieb ist…

Deutschland 2017, ab 0 Jahren, 106 Minuten, Prädikat: besonders wertvoll. Regie: Marc Rothemund. Darsteller: Elyas M‘Barek, Philip Noah Schwarz, Nadine Wrietz, Uwe Preuss.

 

Le Mélodie - Der Klang von Paris

 

Dienstag, 22. Mai

Eintritt: 6,00 €, erm. 5,00 €

Beginn: 20.00 Uhr, Einlass + und Gastronomie: 18.30 Uhr

Wohlfühl-Komödie um einen ausgebrannten Violinisten, der als Lehrer an einer Pariser Schule die Liebe zur Musik und die Freude am Leben wiederentdeckt.
Der Violinist Simon Daoud (Kad Merad) zerbricht beinahe an der Herausforderung, einer Schulklasse in einem Pariser Banlieue das Geigenspiel nahezubringen. In diesem rauen Umfeld trifft Simon auf unerwartete Talente, allen voran der schüchterne Arnold (Alfred Renely). Es gelingt ihm, seine Schüler durch Disziplin, Fleiß und Leidenschaft zu Höchstleistungen zu animieren.
Dann erhält Simon das Angebot, mit einem renommierten Quartett auf Tournee zu gehen. Wird es Simon gelingen, seine Freude an der Musik zurückzuerlangen und wird er die Kraft aufbringen, es den Schülern zu ermöglichen, ein Konzert in der Philharmonie zu spielen, wie er es ihnen versprochen hat?
Kad Merad, bekannt aus „Wilkommen bei den Sch´tis“, mal ganz anders.

Frankreich 2017, ab 0 Jahren, 102 Minuten. Regie: Rachid Hami.
Darsteller: Kad Merad, Samir Guesmi, Corinne Marchand.

 

Die grüne Lüge

 

Dienstag, 05. Juni

Eintritt: 6,00 €, erm. 5,00 €

Beginn: 20.00 Uhr, Einlass + und Gastronomie: 18.30 Uhr

Dokumentation von Werner Boote über die Wahrheit hinter sogenannten nachhaltigen Produkten, die sich leider allzu häufig als „Greenwashing“ entpuppen.
Umweltschonende Elektroautos, nachhaltig produzierte Lebensmittel, faire Herstellungs- und Handelsbedingungen. Die ach so sauberen Waren sind noch lange nicht grün, nur weil ihre Verpackungen so angestrichen wurden.
Er glaubt Konzernen kein Wort, wenn sie versprechen, dass sich die Welt mit dem Kauf ihrer Waren retten ließe.
Regisseur Werner Boote will, gemeinsam mit der „Greenwashing“-Expertin Kathrin Hartmann, dieser ebenso populären wie gefährlichen Lüge etwas entgegensetzen, Sie reisen zusammen nach Indonesien, Brasilien, in die USA und nach Deutschland und besuchen überall Orte, die von der Zerstörungsgewalt hinter der massiven Umwelt-PR der Konzerne zeugen.
Sie zeigen, wie sich die Zuschauer gegen Falschinformationen und Augenwischerei wehren können.

Österreich 2017, ab 0 Jahren, 93 Minuten, Dokumentarfilm.
Regie: Werner Boote.

 

Der Wein und der Wind

 

Dienstag, 19. Juni

Eintritt: 6,00 €, erm. 5,00 €

Beginn: 20.00 Uhr, Einlass + und Gastronomie: 18.30 Uhr

Eine Geschichte um drei Geschwister, die das bankrotte Weingut ihres Vaters erben. Retten können sie das Familienunternehmen nur, wenn sie ihre Differenzen beilegen.
Es ist Spätsommer in Burgund und die Weinernte steht bevor. Der dreißigjährige Jean (Pio Marmaï) kehrt nach vielen Jahren auf das Familienweingut zurück. Sein Vater liegt im Sterben, Juliette (Ana Girardot) und Jérémie (François Civil) sorgten zwischenzeitlich für den Fortbestand des Familienbetriebes und freuen sich bei der Weinlese über jede Unterstützung, die sie bekommen können.
Doch die drei Geschwister merken schnell, dass manche Wunden auch nach Jahren noch offen sind und wehtun. Eine harte Entscheidung steht bevor: Soll die Familientradition fortgesetzt werden – oder sollen Jean, Juliette und Jérémie jeweils ihren eigenen Weg gehen und damit eine Zäsur wagen?

Frankreich 2017, ab 0 Jahren, 111 Minuten.
Regie: Cédric Klapisch.
Darsteller: Pio Marmaï, Ana Giradot, François Civil, Jean-Marc Roulot.

 

Zwei Herren im Anzug

 

Dienstag, 03. Juli

Eintritt: 6,00 €, erm. 5,00 €

Beginn: 20.00 Uhr, Einlass + und Gastronomie: 18.30 Uhr

Ein Jahrhundert, eine Familie, drei Generationen. Ein Stück bayerische Geschichte.
Familiensaga von Josef Bierbichler, die sich von 1914 bis 1984 erstreckt und eine Geschichte aus drei Generationen einer bayerischen Wirtsfamilie erzählt.
Sommer 1984, ein bayerisches Gasthaus am See: Der Wirt und Bauer Pankraz (Josef Bierbichler) und sein erwachsener Sohn Semi (Simon Donatz) haben soeben Pankraz‘ Frau und Semis Mutter Theres (Martina Gedeck) zu Grabe getragen, der Leichenschmaus ist vorbei, die letzten Gäste sind gegangen. Zusammen sitzen sie in ihrer Gaststätte und lassen, von den Umständen zur Gemeinsamkeit gezwungen, die Vergangenheit Revue passieren.
Dabei leisten ihnen zwei Herren im Anzug Gesellschaft (Johan Simons, Peter Brombacher), die Vater und Sohn zwar unbekannt sind, ihnen aber gleichwohl als Stichwortgeber dienen…

Deutschland 2018, ab 12 Jahren, 138 Minuten, Prädikat: besonders wertvoll.
Regie: Josef Bierbichler.
Darsteller: Josef Bierbichler, Martina Gedeck, Simon Donatz, Irm Hermann.

 

Mountain

 

Dienstag, 17. Juli

Eintritt: 6,00 €, erm. 5,00 €

Beginn: 20.00 Uhr, Einlass + und Gastronomie: 18.30 Uhr

Dokumentation über die Faszination der höchsten Berge der Welt, gesprochen von Willem Dafoe.
Was ist die Faszination der Berge? Warum riskieren Menschen seit Jahrhunderten ihr Leben, nur um einen Berg zu besteigen? Ist es eine mythische Kraft, der Adrenalinkick, die Todesnähe, wissenschaftliches Interesse?

Noch vor drei Jahrhunderten hätte man das Erklimmen von Bergen als schieren Wahnsinn abgetan. Die Vorstellung, dass wilde Landschaften irgendeine Art von Faszination ausüben könnten, war nicht sehr weit verbreitet. Bergspitzen waren Orte höchster Gefahr, nicht unglaublicher Schönheit.
Der Film porträtiert die faszinierende Macht der Berge und den Einfluss, den sie auf unser Leben und unsere Träume haben.
Untermalt werden die einzigartigen Aufnahmen von der Musik des Australian Chamber Orchestra unter der Leitung von Richard Tognetti.

Australien 2017, ab 6 Jahren, 74 Minuten, Dokumentarfilm.
Regie: Jennifer Peedom.

 

Django -
Ein Leben für die Musik

Dienstag, 31. Juli

Eintritt: 6,00 €, erm. 5,00 €

Beginn: 20.00 Uhr, Einlass + und Gastronomie: 18.30 Uhr

Der Film erzählt die Geschichte des legendären Gitarristen und Begründer des Gypsy-Swing, Django Reinhardt (1910 bis 1953), der 1943 vor den Nazis flieht, als er sich weigert, eine Tournee in Deutschland zu spielen.

Im Frankreich des Jahres 1943 ist Django Reinhardt (Reda Kateb) einer der beliebtesten Entertainer und Musiker. Mit seinem lebhaften Gypsy-Swing spielt der Jazzgitarrist jeden Abend vor ausverkauftem Haus.
Als er sich weigert in Deutschland auf Tournee zu gehen, wie es die Nazis von ihm verlangen, ist er gezwungen, aus Paris zu fliehen. Gemeinsam mit seiner schwangeren Frau Naguine (Bea Palya) und seiner Mutter Negros (Bimbam Merstein) flüchtet er an die Schweizer Grenze, wo er auf weitere Mitglieder seiner Familie trifft. Gemeinsam planen sie, über den Genfer See in die Schweiz zu gelangen. Doch die Nazis haben Djangos Spur bereits aufgenommen…

Frankreich 2017, ab 12 Jahren, 117 Minuten. Regie: Etienne Comar.
Darsteller: Reda Kateb, Cécile de France, Beata Palya, Bim Bam Merstein, Gabriel Mirété

 

Malaika

 

Dienstag, 07. August

Eintritt: 6,00 €, erm. 5,00 €

Beginn: 20.00 Uhr, Einlass + und Gastronomie: 18.30 Uhr

Tierfilm des UNESCO-Fotopreisträgers Matto Barfuss.
Matto Barfuss ist Kunstmaler und Fotograf und wurde als Tierschützer, Tierfilmer und Autor bekannt. Seine Tätigkeitsschwerpunkte liegen im östlichen und südlichen Afrika. Er ist UNESCO-Fotopreisträger und UN-Botschafter für biologische Vielfalt. Zwischen 1996 bis 2002 lebte er in Tansania über 25 Wochen lang mit einer wilden Gepardenfamilie zusammen. Seine Berichte über diese Zeit und seine Bildbände machten den Autor als der »Gepardenmann« bekannt.

2013 traf Matto die Gepardin Maleika. Ein Jahr darauf schenkte sie sechs Babys das Leben. In der afrikanischen Steppe lauern viele Gefahren und nicht zuletzt bedroht auch der Mensch den Lebensraum der Tiere. Gegen all diese Widrigkeiten muss die Gepardenmutter Maleika ihre sechs unerfahrenen Jungen beschützen. Möglich ist das nur dank des starken Willens der außergewöhnlichen Mutter.

Deutschland 2017, ab 0 Jahren, 106 Minuten, Dokumentarfilm.
Regie: Matto Barfuss.

 

Counter